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	<title>latincaribe &#187; Habanera</title>
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	<description>latin - caribbean  music &#38; culture // concerts // percussion</description>
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		<title>Bolero // Kuba</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 13:46:09 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.latincaribe.de%2Findex.php%2Fallgemeines%2Fbolero%2F&amp;layout=standard&amp;&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:25px;margin-top:5px;"></iframe><p style="margin-top: 0pt; margin-bottom: 0pt; text-align: justify;"><span style="font-family: Arial;">Der<strong> Bolero</strong> ist ein langsamer Tanz. Er entstand in Kuba  gegen Ende des 20. Jahrhunderts aus dem spanischen Bolero, hat aber<strong> eigene  musikalische Merkmale</strong>. Eines dieser Merkmale sind die <strong>romantischen Texte</strong> mit einem klaren Bezug zum Interpreten, so dass Bolero häufig mit Emotionen  assoziiert wird. Meistens geht es in den Texten um Liebe, gebrochene Herzen und  Sinnlichkeit. Im traditionellen Bolero erkennt man die verschmolzenen Musikstile  aus Spanien und Kuba sowohl an der Melodie als auch an der <strong> Gitarren-Begleitung</strong>. Der Rhythmus des Bolero gleicht dem von<strong> Danzón</strong> und <strong>Habanera</strong>, der Tanz an sich ähnelt allerdings dem <strong>Son</strong>. Der  erste bekannte Bolero wurde von dem kubanischen Künstler Pepe Sánchez 1885  komponiert und hat den Titel &#8220;<strong>Tristezas</strong>&#8220;, was auf deutsch so viel heißt  wie &#8220;Traurigkeit&#8221;.   Zwei Boleros, die ein Paradebeispiel für den Rhythmus des  Bolero sind, sind &#8220;Vereda Tropcial&#8221; (Tropischer Pfad) und &#8220;Nocturnal&#8221;, beide  aufgenommen von Pedro Vargas. Dies war die Geburt des Bolero. Der kubanische  Einfluss des &#8220;<strong>Matamoros Trio</strong>&#8220;, der den östlichen Son mit dem Bolero  vereinigte machte den Bolero 1927 tanzbar.</span></p>
<p style="margin-top: 0pt; margin-bottom: 0pt; text-align: justify;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="271" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/eRNjGp0bTn0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="271" src="http://www.youtube.com/v/eRNjGp0bTn0"></embed></object></p>


<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Danzón // Kuba</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 10:46:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.latincaribe.de%2Findex.php%2Fallgemeines%2Fdanzon%2F&amp;layout=standard&amp;&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:25px;margin-top:5px;"></iframe><p style="text-align: justify;"><big> <span style="font-size: medium; font-family: Arial;"> <span style="font-size: small;">In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts war <strong>Kuba</strong> das  Zentrum lateinamerikanischer Musik und wichtigster musikalischer Impulsgeber für  alle an die <strong>Karibik </strong>angrenzenden Länder, ins- besondere für <strong>Mexiko</strong> und die <strong>USA</strong>. Kuba war das bevorzugte Urlaubs- und Freizeitparadies der  US-Amerikaner – es gab einen regen musikalischen Austausch und musikalische  Neuerungen fanden schnell Eingang in den US-amerikanischen Musikmarkt. Anfang  des Jahrhunderts gelangte der <strong>Danzón</strong> von Kuba nach Mexiko und etablierte  sich dort ab den 20er-Jahren zunehmend in <strong>Mexiko-Stadt</strong> und <strong>Veracruz</strong>. Genauso wie der <strong>Habanera</strong>, stammt auch der <strong>Danzón</strong> vom <strong>Contradanza</strong> und vom <strong>Danza Criolla</strong>, dem kreolischen Tanz. Er  ist im<strong> 2/4-Takt</strong> geschrieben und <strong>orientiert sich am Cinquillo</strong>,  einem Rhythmus dominikanischen Ursprungs. Der <strong>Cinquillo</strong> besteht aus fünf  Noten, die auf nur vier Schläge verteilt werden. Der <strong>Danzón</strong> ist langsamer  und rhythmischer als der Contradanza, die Partner tanzen umschlungen und sind  ständig in Kontakt. Dabei bewegen sie sich kaum vom Fleck, die Pose ist der des  Tangos sehr ähnlich, die Partner halten allerdings ständig Augenkontakt. Der  Danzón besteht aus einer achttaktigen Einleitung, die wiederholt wird, so dass  insgesamt sechzehn Takte vor dem sogenannten “<strong>Klarinetten-Part</strong>” stehen.  Dann wird die Einleitung ein weiteres Mal wiederholt, dient diesmal allerdings  als Brücke zum “<strong>Blech-Part</strong>“. Er wird von einem Blechblasorchester, der <strong> Charanga</strong> in dem auch eine <strong>Geige</strong> zum Einsatz kommt, gespielt. Die  Motive werden länger, so dass das Stück an dieser Stelle langsamer wird.</span></span></big></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: medium; font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="561" height="272" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/xr2NR1T8EVQ" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="561" height="272" src="http://www.youtube.com/v/xr2NR1T8EVQ"></embed></object><br />
</span></span></p>


<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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