Rumba en Atarés
4. Mai 2012 – 21:03 | One Comment

Rumba en Atarés // A Barry Cox Produktion recorded live on location | Calle Atarés | La Habana, Cuba 2008 | Cantan: El Negro – El Goyo – Santa Gruz, Amado – Chacho – Miguel …

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AfroLatin Woche // tanzhaus nrw
24. Dezember 2009 – 16:55 | No Comment

Die AfroLatin Woche im tanzhaus nrw (ehemals die werkstatt) sorgt in der Zeit vom 27.1230.12.2009 mit Workshops und Partys für ein an kalten Wintertagen heiß ersehntes Kontrastprogramm:

La Musica Tropical - Party mit Live-Musik von Daniel Bazanta / Yamambó und einer Tanzshow mit Pajarillo Pinta’o. Pure Energie und Lebensfreude sind in den letzten Nächten vor dem Jahres wechsel garantiert: Der Kolumbianer Daniel Bazanta und seine Band Yamambó bringen karibisches Flair nach Düsseldorf! Die sieben Musiker von Yamambó spielen einen mitreißenden Mix aus afrikanischen, lateinamerikanischen und europäischen Rhythmen. Zusammen mit der kolumbianischen Folkloregruppe Pajarillo Pinta’o sorgen sie für eine Fiesta Latina. Mo. 28.12. | 20 h

Kubanische Nacht Party mit Live-Musik von Son Seis und Tanzshow von Alex Lima & DJ. Die reiche musikalische und tänzerische Vielfalt Lateinamerikas macht das Ensemble Son Seis um den charismatischen Musiker Ramón Gorigoitia leben dig. Zusam men mit der Tanzshow des gebürtigen Brasilianers Alex Lima, bekannt für seinen unvergleichlichen Mix aus Salsa und brasilianischem Tanz, Tango und HipHop, sorgen sie für einen garantiert tanzbaren Abend! Für beide Partys gilt: Foyer, Eintritt: € 14,- / für Workshop-Teilnehmer € 11,-  | Di. 29.12. | 20 h | AfroLatin Woche 2009 – Flyer.pdf

Los Van Van // Live
18. Dezember 2009 – 21:40 | No Comment

Los Van Van

Los Van Van ist Kubas die unangefochtene Nummer 1 und eine der bedeutendsten Salsa – Bands weltweit, wenn es um kubanische Musik geht. Seit nun mehr als 4 Jahrzehnten prägt die Gruppe um Bandleader und Bassist Juan Formell nicht nur die kubanische Musik wie keine andere; mehrfach Grammy nominiert und 2000 für ‚Llegó Van Van’ auch Grammy prämiert, ist ihr Sound für die gesamte Latin – Szene so einzigartig wie unerreicht. Denn alles was Salsa und speziell kubanische Musik ausmacht, vereint Los Van Van in Perfektion: geradezu unwiderstehlichen Rhythmus, der sofort in die Beine geht, karibische Lässigkeit, pure Leidenschaft und Lebenslust. Im Gepäck ihr neues Album ‘ARRASANDO‘. Erneut ein Meilenstein der kubanischen Musik! Tickets gibts bei allen bekannten VVK – Stellen. Termine: 10.03.10 @ Gloria Theater  Köln | 17.03.10 @ Domicil Dortmund | my space

La Conga Santiaguera // Video
25. November 2009 – 14:52 | No Comment

Cajón // Kistentrommel
14. November 2009 – 20:22 | No Comment

Booster BoxxDer Cajón (ka’xɔn, span. Schublade oder auch (Holz-)Kiste), auf Deutsch auch Kistentrommel genannt, ist ein aus Kuba und Peru stammendes, perkussives Musikinstrument. Es hat einen trommelähnlichen Klang und wird mit den Händen, vereinzelt mit Besen gespielt, Bass-Cajónes als Bestandteil eines größeren Schlagzeugs auch mit der Fußmaschine. Spezifisches Kennzeichen von Cajónes ist, dass ihre Schlagflächen – statt einer Fell- oder Folienbespannung – aus Holzplatten bestehen. Ihr Korpus besteht meistens ebenfalls aus Holz, wobei inzwischen auch andere Materialien Verwendung finden. Man unterscheidet die afro-peruanische Bauweise von verschiedenen kubanischen Cajón-Typen, die dort vorzugsweise in speziellen Rumbaformen zum Einsatz kommen. Im Zuge der Etablierung der afro-peruanischen Bauform im spanischenFlamenco entwickelten sich verschiedene Modifikationen, die einen Snare- (Schnarr-) Effekt ähnlich einer Snaredrum (Kleinen Trommel) erzeugen. Neben umwickelten Stahlsaiten, die der Schlagplatte anliegend verlaufen, gibt es Varianten mittels Snareteppichen, Snareteppichsegmenten, Metallzungen-Fächer und spiraligen Drähten. Allesamt reagieren mechanisch und geräuschhaft auf die Schwingungen der Schlagplatte. Ursprünglich wurden Cajones wie viele andere Trommeln auch auf einem Schemel sitzend zwischen die Schenkel geklemmt gespielt. Heute sitzt der Spieler üblicherweise auf dem Cajón. Der heute seltener oder eher als Bass-Cajón verwendete kreolische Cajón wird mit seiner breiteren Seite auf dem Boden aufgesetzt. Der Spieler des kreolischen Cajóns platziert eines seiner Beine in die Mitte der vorderen Holzwand und teilt sie so in zwei Spielflächen. Mit der rechten Spielfläche werden dann die Schläge der Basstrommel erzeugt. Beim häufigeren säulenförmigen Cajón, das auf der Schmalseite steht, hat der Spieler den Kistendeckel, also die „Vorderseite“ zwischen seinen Beinen. Der höhere Snare-Ton wird am oberen Kistenrand geschlagen, der Basston tiefer auf dem Deckel. Manche Cajónisten bedämpfen mit einer Ferse den Deckel und modulieren so den Snare-Ton. // MEHR »

Forró – Trios de Forró // Brasilien
13. November 2009 – 16:06 | No Comment

Caruaru-São-João-2005-Trio-forró

Forró ist ein brasilianischer Musik- und Tanzstil aus dem Nordosten des Landes. Die typischerweise dominierenden Instrumente sind Zabumba, Sanfona und der Triangel. Er ist mittlerweile in ganz Brasilien bekannt und populär; in den Städten des Nordostens wie Fortaleza, Recife oder Natal gibt es häufige Forró-Feste, die die ganze Nacht dauern. Das Wort Forró wird sowohl als Bezeichnung für einen bestimmten Rhythmus, als auch als Oberbegriff für eine ganze Stilrichtung verwendet. Auch die Tanzfeste bei denen diese Musik gespielt wird, werden als Forró bezeichnet. Forró wird auf sehr sinnliche Art getanzt, der eigene Körper und jener des Tanzpartners haben praktisch vollflächige Berührung. Man bewegt sich synchron zueinander im charakteristischen Rhythmus der Musik. Der Ende der 1980er Jahre in Europa kurzzeitig populäre Lambada hat seine Tanzbewegung vom Forró geerbt. // MEHR »

Celebration // Rio 2016
13. November 2009 – 15:47 | No Comment

Gilberto Gil // Brasilien
12. November 2009 – 17:08 | No Comment

Gilberto-Gil2-by-Luiz-Garrido

Gilberto Gil ist der wahrscheinlich größte Musiker Brasiliens: Er hat 51 Alben veröffentlicht, 12 Mal Gold, 5 Mal Platin erhalten, 7 Grammys gewonnen und mehr als 4 Millionen Alben verkauft. Der 67-jährige Sympathieträger ist schon seit über 46 Jahren in der Musikszene unterwegs. Seit 1987, dem Jahr seines sehr erfolgreichen Auftritts auf dem Schweizer Montreux Jazz Festival, welches live aufgenommen wurde, veröffentlichte der Sänger, Komponist und Gitarrist seine Alben auch im Ausland Jedes Jahr tourt er mit seiner mitreißenden Popmusik in portugiesisch-brasilianischer und internationaler Sprache durch Europa, Nordamerika, Lateinamerika und Japan – eine Musik mit Rhythmus und Melodie, die so facettenreich ist wie seine Fans. Fundamental für seine Formation sind Rhythmen aus dem Nordosten Brasiliens wie “Baião”, abseits vom Samba und Bossa-Nova. Gil schmiedete seine eigene Musik, in dem er Rock, Reggae, Funk und Rhythmen aus Bahia wie “Afoxé” zusammenführt. In seinen Texten behandelt er eine breite Vielfalt an Themen, die alle auch für die heutige Realität von Bedeutung sind: er singt von sozialer Ungleichheit und Rassenfragen, von afrikanischer bis hin zu orientalischer Kultur, von Wissenschaften und Religion und über vieles mehr. Die meisterhafte Art und Weise, auf welche Gil diese Themen erkundet, macht ihn zu einem der großartigsten “Brasilianischen Komponisten und Texter”. // MEHR »

Omega – Merengue Electronico // Video
11. November 2009 – 19:41 | No Comment

La Excelencia (S.O.B New York) // Video
11. November 2009 – 17:54 | No Comment