Cuba // Les Danses des Dieux
22. Januar 2012 – 16:31 | No Comment

Cuba – Les Danses des Dieux // Chants et danses du culte foddun des Ararâ, danses vaudoux des haïtiens, Culte Pelo-Monte, Santeria, Wemba des Abakwa, Tambour Yuka, La Rumba, Cultr Ararâ:chants et danes aux Fodduce,  …

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Carlinhos Brown // Brasilien

Submitted by admin on 13. Oktober 2009 – 22:13 | No Comment

Carlinhos Brown

Carlinhos Brown ist als Komponist, Sänger und Schlagzeuger eine Schlüsselperson der Musikszene aus Bahia, Brasilien. Er hat Projekte ins Leben gerufen wie Timbalada und Tribalistas , die weltweit zu Kassenschlagern wurden. Seine Kreativität ist grenzenlos. Er arbeitete u.a. mit Sergio Mendes an dessen Album, dass mit einem Grammy ausgezeichnet wurde und ist seither weltweit erfolgreich. Seit 2005 hat Carlinhos Brown an dem Album gearbeitet, In seinem Studio Ilha dos Sapos in Salvador da Bahia hat er nicht nur einen Großteil der Instrumente selber eingespielt, sondern auch die Stücke geschrieben und das Artwork entworfen. Das Album beginnt mit „O Aroma da Vida“, einer Mischung aus brasilianischer Percussion, Elektronik und psychedelischen Streichern. Es folgt die fast minimalistisch anmutenden Ballade „Mande um email pra mim“ und „Everybodygente“, einem Gemeinschaftswerk der Tribalistas-Gruppe mit Arnaldo Antunes und Marisa Monte. Die Stimmungen wechseln mehrmals im Verlauf des Albums. Auf die lyrischen Streichersätze Jaques Morelenbaums in Stück Nummer vier folgt das englisch gesungene „Loved you right away“, das eher an einen Reggaeton erinnert. Die schweren E-Gitarren in „Marina dos Mares“ werden in „Pedindo Pra Voltar“ von den Flamenco Gitarren und Palmas abgelöst, die Javier Limón als Ko-Produzent arrangiert hat. Eindeutig tanzbar und sommerhittauglich ist das reggaelastige Stück „Garoa“. Das Album endet mit einem weiteren Gemeinschaftswerk der „alten Tribalistas“ („Pagina Futuro“) und dem rhytmisch-melancholischen „Te amo familia“, einer Verbeugung vor den eigenen Vorfahren. „A Gente Ainda Não Sonhou“ ist ein typisches Album von Carlinhos Brown: Es steckt voller Überraschungen und man trifft alte Bekannte aus dem Umkreis des umtriebigen Bahianers. Der gebürtige Bahianer, der schon 1989 in der Band von Caetano Veloso mitgespielt hatte, veröffentlichte 1996 sein Debüt-Album „Alfagamabetizado“ und wurde in den darauffolgenden Jahren einer der berühmtesten Vertreter der aktuellen brasilianischen Musik. 2003 veröffentliche er sein kubanisch inspiriertes Album „Carlito Marrón“ und ein Jahr darauf erschien der Dokumentarfilm „El Milagro de Candeal“ von Fernando Trueba, der Carlinhos Brown zusammen mit dem kubanischen Alt-meister Bebo Valdés im Mittelpunkt eines sozialen Projektes in Bahia zeigt. | my space



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