Cuba – Les Danses des Dieux // Chants et danses du culte foddun des Ararâ, danses vaudoux des haïtiens, Culte Pelo-Monte, Santeria, Wemba des Abakwa, Tambour Yuka, La Rumba, Cultr Ararâ:chants et danes aux Fodduce, …
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Nicht erst, seitdem die alten Herren vom “Buena Vista Social Club“ in Deutschland Furore machten, ist die Musik “Lateinamerikas und der Karibik” in aller Ohren. Vom Reggae über den Calypso, die hüftbetonten karibischen Tänze wie Salsa und Merengue bis hin zum Samba – der Straßenmusik in Brasilien: diese musikalische Vielfalt brachten keine anderen Länder hervor! Ebenso interessant ist das historisch-soziale Umfeld, in dem diese musikalischen Welten ihren Ursprung haben: die Kolonialgeschichte, die bewegte und leidvolle Geschichte des ganzen Kontinents zwischen Kolonialherren, Bürgerkriegen und Diktaturen, die Wurzeln und Einflüsse von Indios und Schwarzen, die als Sklaven zum Beispiel den “Santería – Kult” aus Westafrika mitgebracht haben. So entstand eine Vielzahl von neuen Musikstilen, die einen Siegeszug um die ganze Welt angetreten haben!
Der Osten von Kuba bietet eine Vielzahl von traditionellen Rhythmen und der Einfluss Haitis und Afrikas ist hier besonders stark zu spüren. Der Workshop am 10.03.2012 befasst sich mit folgenden afro – haitianisch – kubanischen Rhythmen auf Congas: Tumba Francesa, Gagá und Vodú. Des Weiteren findet am Sonntag, 11.03.2012 ein Workshop mit Batá - Rhythmen auf drei Congas statt. // MEHR »
Wo man hinhört, ertönt es „Nossa, Nossa“. Die Nummer 1 aus Südamerika ist jetzt auch die Nummer 1 in Europa. Michel Teló hat mit „Ai Se Eu Te Pego“, so heißt der Song eigentlich, einen „Mega-Hit“ im noch jungen Jahr 2012 gelandet, obwohl den Text kaum jemand versteht. Denn dieser Hit schleicht sich ausschließlich über die gute-Laune-Sommer-Musik in die Gehörgänge. Und das ist schon ein Kuriosum: In der Regel tauchen Songs wie „Ai Se Eu Te Pego“ am Ende der Sommerferien auf, mitgebracht als Urlaubserinnerungen aus den Diskotheken auf den Balearen oder Kanaren.
Samba, Masken & Spektakel // Norddeutschland und heiße Sambarhythmen – passt das zusammen? In Bremen scheinen die beiden Gegensätzlichkeiten sehr gut zu harmonieren und sich gegenseitig anzuziehen. Deutschlands ungewöhnlichster Karneval wird am 10. und 11. Februar 2012 wieder in Bremen gefeiert. Statt Kamelle, Pappnase, Helau und Alaaf gibt es hier Sambarhythmen, rauschende Farben, exotische Kostüme und Tänzer, imposante Stelzenläufer sowie phantasievolle Masken. Der Bremer Karneval ist einzigartig in Deutschland und hat sich inzwischen zu Europas größtem Samba-Karneval entwickelt. Wer also in der kalten Jahreszeit exotisches Flair genießen möchte und wem Brasilien zu weit ist, der ist in der Hansestadt Bremen willkommen.